"Was auch immer geschieht:
Es ist das Einzige, was geschehen konnte"

open space

Material für die eintägige open space-Veranstaltung "Zukunft Bauen"

100 TeilnehmerInnen

24. März 2001 in Stadtroda

 

Durchführung

  1. Michael M Pannwitz aus Berlin und Christine Wolfer von Blitz e.V. begleiten die Veranstaltung
  2. Andreas Kieselbach, Dieter Michalke (speziell PC), Michael Ose und Norbert Poppe (speziell technische Ausstattung und Organisation) assistieren beim Aufbau des open space (am 23. März 2001), sorgen für die laufende Sicherung der Arbeitsbedingungen, für die Arbeit am Kopierer, für die Arbeit am Rechner, für die Erstellung von Inhaltsverzeichnis und TeilnehmerInnenliste (diese wird vor der Veranstaltung hergestellt und bei der Veranstaltung ergänzt, korrigiert), anderen Arbeitsvorlagen und die Betreuung der Dokumentation
  3. Neben der Begleitung und den Assistenten kann es nach Absprache bzw. Bedarf auch noch HospitantInnen, PraktikantInnen, Auszubildende im open space-Verfahren, FotografInnen, etc. geben
  4. Am 23. März 2001 treffen sich Begleitung und Assistenten um 17:00 im Volkshaus Stadtroda zu vorbereitenden Arbeiten

Raum

  1. Volkshaus Stadtroda, August-Bebel-Strasse 1, Großer Saal und angrenzende Gruppenräume und weitere Räume im Haus nach Bedarf für ca. 100 TeilnehmerInnen
  2. 8 vorbereitete Arbeitsgruppenzonen
  3. 100 Stühle im großen Saal (Stühle in der Anzahl der TeilnehmerInnen) und weitere 50 Stühle für die Arbeitsgruppenzonen
  4. In den Arbeitsgruppenzonen stehen jeweils 6 Stühle im Halbkreis um eine Pinwand gruppiert. Weitere Stühle muss es in der Nähe geben, falls die Gruppengröße 6 übersteigt.
  5. Keine Tische, außer einem für das Moderationsmaterial (am besten in einem kleinen Karton/Korb), das aber auch auf einem Stuhl oder auf der Fensterbank liegen kann.

Weitere Räume neben dem zentralen Raum und den separaten Arbeitsgruppenräumen

  1. Redaktionsraum, in dem Rechner, Drucker, Material, Tische und Stühle stehen
  2. Eine Zone für das ständige Pausenbüffet, hier gibt's auch das Mittagsbüffet
  3. Garderobe

Material/Ausstattung

  1. Einen ca. 3m x 3m großen Teppich für die Mitte der Sitzkreise (hier knien die TeilnehmerInnen zum Aufschreiben ihrer Anliegen
  2. Eine flache, wasserfeste Schale für die Mitte, ca. 40 cm im Durchmesser für Blüten und Blätterschmuck, so eine Schale ist in der Regel vor Ort vorhanden
  3. 30 Pinwände, am besten von Neuland, jeweils 3 faltbare Wände pro Tragetasche, also 8 Tragetaschen mit je 3 Wänden (Neuland Artikelnummer für die Pinwand EuroPin MC ist 0102.000, für die Tragetaschen für 3 Pinwände ist die Artikelnummer 8200.120). Eine Alternative zum selber Anschaffen ist die Ausleihe von Neuland. Konditionen bei Neuland erfragen, Fon: 06659-88-0, Am Kreuzacker 7, 36124 Eichenzell. Die andere Alternative ist vorhandene Pinwände von Blitz, etc. mitbringen.
  4. 10 Klebestifte von Uhu, Pritt...Neuland-Klebestick mit Nachfüllstick
  5. Je 10 schwarze und blaue Filzer z.B. Neuland No1 mit Nachfüllsystem, Strichbreite 2-6 mm
  6. Je 8 rote, blaue, schwarze, grüne Filzer, Neuland No1 oder vergleichbar
  7. e 2 rote, schwarze, blaue und grüne TrainerMarker von Neuland, ebenfalls nachfüllbar, Artikelnummern 8058.001,2,3 und 4
  8. 50 Fineliner schwarz, 0,4 mm Strichbreite, Staedler oder Schwan Stabilo point 88/46 oder edding 1700 refill, etc.
  9. 1200 Nadeln, 4 mm Kopfdurchmesser, 15 mm lang...am besten eine Farbe, vielleicht in der Blitz "Farbe"
  10. 10 Kästchen Wachsfarben von Stockmar (8 verschiedene Farben in Blöcken), Artikelnummer 340 00 oder als Alternative 10 Päckchen Farbfilzer von Neuland (10 Neuland No1 Moderationsmarker, Color-Set)
  11. Locher mit Schiene
  12. Kopierer, der von A4 auf A3 vergrößern kann, mit Tonerkassette in Reserve und A3 Papiervorrat (falls vor Ort vorhanden, Zugang regeln)
  13. 2 Rechner (laptop) und einen Drucker, Tonerkassette in Reserve

Verbrauchsmaterial

  1. 200 Bögen weißes, blanko (keine Karos oder Linien) Flipchartpapier, das an einer der schmalen Seiten gelocht ist (von Neuland erhältlich)
  2. 1 Karton Pinwand Papier (je Karton 100 Blatt, Standardformat 118x140 cm), beige, von Neuland, Artikelnummer 8100.018 
  3. 50 Blatt weiß, durchschlagsicheres A1 Papier.
  4. 500 Blatt einfaches weißes A4 Kopierpapier
  5. 80 Bögen gelbes A3 Papier, 115 Gm, Filzstift-durchschlagsicher (testen!) 
  6. 250 Bögen normales weißes A3 Kopierpapier 
  7. Je 500 weiße und gelbe und 100 rote Metaplankärtchen (DIN A4 Postkartenkarton gedrittelt eignet sich sehr gut und ist wohl auch die preiswerteste Methode, Postkartenkarton in größeren Mengen einkaufen, schneiden lassen, den Karton gibt's in kräftigen Farben und er ist durchschlagsicher) (ansonsten bei Neuland) 
  8. 4 Rollen Tesakrepp, Artikelnummer 4322, 25 mm oder 30 mm breit (schwer erhältlich, kann vom Begleiter mitgebracht werden)
  9. Post-Its in 6 Farben, 12,5 cm x 7,5 cm, von jeder Farbe einen Block (schwer erhältlich, kann vom Begleiter mitgebracht werden)

Herstellung der Dokumentation

Bei 100 TeilnehmerInnen ist mit einer Dokumentation von ca. 70 Seiten zu rechnen. Daraus ergibt sich ein Bedarf von ca. 7000 Blatt A4 Papier. Zur Erstellung der Dokumentation muss ein Hochleistungskopierer vorhanden oder in der Nähe sein.
Neben dem weißen Kopierpapier ist farbiges Papier (Karton, 100gm) in den Blitz Farben für Deckblatt und Rückendeckel notwendig. Deckblatt und Rückendeckel können auch vor der Veranstaltung hergestellt werden.
Die AssistentInnen übernehmen die Herstellung der Dokumentation. Heftmaschinen können vom Begleiter mitgebracht werden (wie z.B. den Hebelblockhefter skre-block 18 von Skrebba).


Catering

  1. Während der ganzen Dauer der Veranstaltung gibt es ein Pausenbüffet bestehend aus Mineralwasser, Kaffee, Tee, frischer Milch (anstelle von oder zusätzlich zu Kaffeesahne) einem Obstsaft, kleingeschnittenem Gemüse (Karotten, Gurken, Staudensellerie, Rettich, Kohlrabi, Zucchini, etc.), einfachen Yoghurtdips und Obst (heimisches entsprechend der Saison). Dieses Büffet kann nachmittags mit Blechkuchen ergänzt werden. Das Büffet muss laufend aufgefrischt werden, dafür braucht es Personal
  2. Zwischen ca.12:00 bis 14:00 wird ein Mittagsbüffet angeboten: einfache, leichte Kost, vegetarisch und nicht-vegetarisch, wie z.B. ein Gemüseeintopf mit oder ohne Fleisch, Salat, Quiche oder Gemüsetorte.


Ansprechpersonen

open space-Begleiter
Michael M Pannwitz
Draisweg 1, 12209 Berlin
FON 030-772 8000
FAX 030-773 92 464
mmpanne@boscop.de
www.michaelmpannwitz.de

Vor Ort: Christine Wolfer, Norbert Poppe